Historie

Seit 1960 gab es im Krankenhaus München-Schwabing eine eigenständige Abteilung für Strahlentherapie unter der Leitung von Herrn Dr. med. Henftling. Bestrahlt wurde zunächst mit Röntgenstrahlen (RT 100, Siemens Kohlersches Pendelgerät, Müllersches Stehfeldgerät).


1963 kam als Medizinphysiker Herr Dr. Czempiel hinzu, der die Abteilung, ab 1987 als Leiter des Instituts für Medizinische Physik, entscheidend prägte.

Ab 1961 stand ein Kobaltgerät (Gammatron) zur Verfügung, ab 1971 ein Elektronenkreisbeschleuniger (Betatron, Siemens, 42 MeV).


1988 trat die Chefarztnachfolge Herr Prof. Dr. Rohloff an, vormals Oberarzt der Klinik für Strahlentherapie an der LMU München.
1994 wurde das Betatron durch einen Linearbeschleuniger (SL 20, Philips) ersetzt, das erste Gerät mit einem Multileafkollimator in Bayern.


Nachdem Herr Prof. Dr. Rohloff 2005 in den Ruhestand trat, wurde die Abteilung für Strahlentherapie privatisiert.
Seit Juli 2005 betreiben die ehemaligen Oberärztinnen der Abteilung, Dr. med. Erika Skulina, Dr. med. Claudia Hörl und Herr Albrecht Glück gemeinsam die Praxis für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie am Klinikum Schwabing.
Die Räume wurden renoviert und die technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht.

 

Herr Dr. Klaus Becker verstärkt das Ärzteteam seit Januar 2008.

Seit 2008 ist die Praxis zertifiziert nach ISO 9001.